Ein barrierefreier Badumbau in Stadtlohn steigert die Eigenständigkeit von pflegebedürftigen Personen maßgeblich und vereinfacht die tägliche Hilfeleistung für Sie als Pflegeperson. Oft ist der hohe Wannenrand die größte Hürde. Hier schafft der Umbau von Wanne zu Dusche, der oft an nur einem Tag erledigt ist, schnell und effektiv Abhilfe. Für maximale Sicherheit und Zukunftssicherheit empfiehlt sich jedoch eine bodengleiche Komplettsanierung mit schwellenlosem Einstieg. Die Sicherheit wird durch den Einsatz von rutschhemmenden Fliesen (Klasse R10/R11), die Montage von Haltegriffen an wichtigen Stellen und einen stabilen Sitz in der Dusche maximiert. Zudem sind großzügige Bewegungsflächen essenziell, damit auch mit einem Rollator oder bei der Unterstützung durch eine Pflegekraft ausreichend Platz vorhanden ist.
Der erste Schritt zu einem sicheren Bad ist ein unverbindlicher Vor-Ort-Termin, bei dem ein Fachmann das Badezimmer in Stadtlohn genau vermisst und ein Aufmaß erstellt. Qualifizierte und zuverlässige SHK-Fachbetriebe für den Umbau im Stadtgebiet, ob in Almsick oder Büren, finden Sie über die Handwerkskammer Münster. Für eine neutrale und kostenfreie Erstberatung zu allen Fragen rund um Umbau und Förderung steht Ihnen der Pflegeberatung Stadt Stadtlohn in der Markt 3, 48703 Stadtlohn zur Seite. Die Preisspanne für einen derartigen Umbau liegt, je nach Ausstattung und baulichem Aufwand, normalerweise zwischen 2.800 und 9.500 Euro.
Die Finanzierung eines solchen Umbaus muss keine unüberwindbare Belastung sein. Bei Vorliegen eines Pflegegrades gewährt die zuständige AOK NordWest / AOK Rheinland einen Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 SGB XI von bis zu 4.180 Euro pro Person. Diese Summe lässt sich ideal für den Wanne-zur-Dusche-Umbau nutzen. Sollte dieser Betrag nicht ausreichen, kann die Finanzierungslücke durch das zinsgünstige Darlehen KfW 159 geschlossen werden. Zusätzlich gibt es in NRW über die NRW.BANK und das Programm NRW.BANK.Barrierefreier Umbau weitere Fördermittel, die sich häufig mit den Pflegekassenzuschüssen kombinieren lassen und die finanzielle Last für Familien spürbar reduzieren.