Ein barrierefreier Badumbau in Rahden steigert die Eigenständigkeit von pflegebedürftigen Personen maßgeblich und vereinfacht die tägliche Hilfeleistung für Sie als Pflegeperson. Oft ist der hohe Wannenrand die größte Hürde. Eine zügige Lösung ist die Teilsanierung, bei der die alte Badewanne durch eine geräumige, leicht zugängliche Dusche ersetzt wird – oft innerhalb eines Tages. Um langfristige und maximale Sicherheit zu gewährleisten, ist eine Komplettsanierung zu einer bodengleichen Dusche ohne jegliche Schwellen die beste Wahl. Für die nötige Stabilität gewährleisten dabei rutschfeste Fliesen der Klassen R10 oder R11, sinnvoll angebrachte Haltegriffe und ein sicherer Duschsitz. Es muss unbedingt auf genügend freien Raum geachtet werden, sodass das Bad auch mit einem Rollator nutzbar bleibt oder eine Hilfsperson bequem unterstützen kann.
Ein unverbindlicher Termin bei Ihnen zu Hause in Rahden bildet den Ausgangspunkt, bei dem ein Fachbetrieb alle relevanten Maße aufnimmt und ein detailliertes Aufmaß anfertigt. Über die Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld finden Sie zuverlässige Fachbetriebe für die Badsanierung in allen Stadtteilen, einschließlich Tonnenheide und Varl. Eine unabhängige und kostenlose Beratung zu den Themen Umbau und Fördermittel erhalten Sie beim Zentrum für Pflegeberatung Espelkamp in der Wilhelm-Kern-Platz 14, 32339 Espelkamp. Abhängig vom Aufwand und der Qualität der Materialien liegen die Kosten für eine solche Sanierung üblicherweise im Bereich von 2.800 bis 9.500 Euro.
Die Kosten für eine solche Maßnahme müssen nicht allein getragen werden. Bei Vorliegen eines Pflegegrades gewährt die zuständige AOK NordWest / AOK Rheinland einen Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 SGB XI von bis zu 4.180 Euro pro Person. Diese Summe lässt sich ideal für den Wanne-zur-Dusche-Umbau nutzen. Zur Deckung weiterer Kosten kann zusätzlich der zinsgünstige Kredit KfW 159 in Anspruch genommen werden. Weitere finanzielle Unterstützung in Nordrhein-Westfalen ermöglicht die NRW.BANK durch das Programm NRW.BANK.Barrierefreier Umbau, dessen Mittel in vielen Fällen mit anderen Förderungen kumulierbar sind und die finanzielle Last für Familien spürbar reduzieren.