Der Umbau zu einem barrierefreien Badezimmer in Olching bedeutet ein entscheidendes Plus an Sicherheit und Selbstständigkeit, was die Lebensqualität spürbar verbessert. Besonders der Umbau von der Badewanne zur Dusche stellt eine effiziente Teilsanierung dar, die den riskanten, hohen Einstieg vermeidet und meist an nur einem Tag abgeschlossen ist. Für maximale Bewegungsfreiheit, etwa mit einem Rollator, empfiehlt sich eine bodengleiche Komplettsanierung. Wesentliche Merkmale für die Sicherheit sind ein schwellenloser Einstieg, eine rutschhemmende Oberfläche der Klasse R10 oder R11 sowie strategisch platzierte Haltegriffe und ein stabiler Duschsitz, die den individuellen Bewegungsflächen im Bad angepasst werden.
Am Anfang des Projekts steht eine individuelle Beratung direkt bei Ihnen vor Ort in Olching – sei es in Olching oder Esting – um die baulichen Gegebenheiten zu erfassen und ein präzises Aufmaß zu erstellen. Für die fachgerechte Ausführung der Arbeiten können Sie zertifizierte Sanitär-Fachbetriebe über die Handwerkskammer für München und Oberbayern finden. Eine kostenlose und unabhängige Beratung zu Fördermitteln und den verschiedenen Umbauvarianten erhalten Sie beim Pflegestützpunkt Landkreis Fürstenfeldbruck in der Münchner Straße 32, 82256 Fürstenfeldbruck. Rechnen Sie je nach Ausstattungsvariante und baulichen Gegebenheiten mit einem Kostenrahmen von etwa 2.800 bis 9.500 Euro für die Maßnahme.
Für die Finanzierung eines solchen Vorhabens gibt es passgenaue Zuschüsse, die die finanzielle Belastung deutlich reduzieren. Personen mit einem anerkannten Pflegegrad können bei der AOK Bayern einen Zuschuss von bis zu 4.180 Euro für den Badumbau als wohnumfeldverbessernde Maßnahme beantragen. Zusätzlich lässt sich diese Summe mit Förderkrediten wie dem KfW 159 aufstocken. Die BayernLabo stellt über das Bayerisches Wohnungsbauprogramm ebenfalls finanzielle Mittel bereit, um das selbstständige Wohnen zu fördern.