Der Umbau zu einem barrierefreien Badezimmer in Aschaffenburg bedeutet ein entscheidendes Plus an Sicherheit und Selbstständigkeit, was die Lebensqualität spürbar verbessert. Eine schnelle und kostengünstige Lösung ist der Teilaustausch „Wanne zur Dusche“, der oft in wenigen Stunden realisiert wird und den gefährlichen, hohen Einstieg beseitigt. Für maximale Bewegungsfreiheit, etwa mit einem Rollator, empfiehlt sich eine bodengleiche Komplettsanierung. Entscheidend für die Sicherheit sind dabei ein ebenerdiger Duschzugang, rutschfeste Bodenfliesen (mindestens Klasse R10) sowie individuell positionierte Haltegriffe und ein stabiler Duschklappsitz.
Der Prozess beginnt mit einem unverbindlichen Besichtigungstermin in Ihrem Zuhause in Aschaffenburg, bei dem ein Fachmann die genauen Maße für die Planung aufnimmt, ganz gleich, ob Sie in Damm oder Schweinheim wohnen. Für die fachgerechte Ausführung der Arbeiten können Sie zertifizierte Sanitär-Fachbetriebe über die Handwerkskammer für Unterfranken finden. Als erste Anlaufstelle für eine neutrale und kostenfreie Information über alle Zuschüsse und Möglichkeiten dient der Pflegestützpunkt der Stadt Aschaffenburg mit Sitz in der Luitpoldstraße 4 b, 63739 Aschaffenburg. Rechnen Sie je nach Ausstattungsvariante und baulichen Gegebenheiten mit einem Kostenrahmen von etwa 2.800 bis 9.500 Euro für die Maßnahme.
Für die Finanzierung eines solchen Vorhabens gibt es passgenaue Zuschüsse, die die finanzielle Belastung deutlich reduzieren. Sofern ein Pflegegrad besteht, bezuschusst die AOK Bayern den Umbau auf Antrag mit bis zu 4.180 Euro pro anspruchsberechtigter Person gemäß § 40 SGB XI. Dieser Betrag kann durch zinsgünstige Darlehen wie den KfW 159 ergänzt werden. Zudem bietet die BayernLabo mit dem Bayerisches Wohnungsbauprogramm eine weitere wichtige regionale Fördermöglichkeit.