❤️ Für pflegende Angehörige
🏡 Geborgenheit im eigenen Heim
🤝 Einfache Antragshilfe

Geborgenheit und Selbstständigkeit in vertrauter Umgebung bewahren

Der Wunsch, auch im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit in der gewohnten Umgebung zu leben, schenkt Halt und Sicherheit. Wenn Hürden im Haus das Miteinander erschweren, suchen Familien nach verlässlichen Wegen, um die eigene Selbstständigkeit zu bewahren und die Sturzsicherheit Schritt für Schritt zu erhöhen.

Eine gezielte wohnungumfeldverbessernde Maßnahme nimmt Barrieren den Schrecken und schafft Raum für einen unbeschwerteren familiären Alltag.


Für mehr Lebensqualität im Alter: Räume sicher gestalten

Sturzsicherheit im Badezimmer schaffen

Das Bad ist der wichtigste Raum, wenn es um Autonomie geht. Kleine Anpassungen bringen sofort wieder Ruhe in den Tag:

  • Bodengleiche Zugänge: Beseitigung von Stolperkanten für ein sicheres Gefühl.
  • Ergonomische Haltegriffe: Verlässlicher Halt für ein würdevolles, selbstständiges Pflegen.
  • Sichere Oberflächen: Rutschhemmende Materialien für spürbare Geborgenheit.

Häufige Fragen von Angehörigen (FAQ)

Wie spreche ich das Thema Wohnungsumbau bei meinen Eltern am besten an?

Wählen Sie einen ruhigen Moment und fokussieren Sie sich auf den Erhalt der Selbstständigkeit und Sicherheit. Betonen Sie, dass ein Umbau dazu dient, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben zu können, anstatt Einschränkungen zu thematisieren.

Benötigen wir für den Umbau in einer Mietwohnung die Erlaubnis des Vermieters?

Ja. Gemäß § 554a BGB haben Mieter bei nachgewiesenem Pflegebedarf jedoch einen gesetzlichen Anspruch auf die Zustimmung des Vermieters für barrierefreie Umbauten, sofern keine gewichtigen Interessen des Vermieters entgegenstehen.

Wer hilft uns bei der praktischen Organisation des Antrags?

Kostenlose Unterstützung bieten örtliche Pflegestützpunkte, zertifizierte Wohnberatungsstellen sowie spezialisierte Fachbetriebe, die die Korrespondenz mit den Pflegekassen oft direkt begleiten.

🏡 Ratgeber für pflegende Angehörige in Metropolen

Anlaufstellen und barrierefreies Wohnen in Ballungsräumen: